28.10.2011: Tiroler Tageszeitung

… herausragende Solistin Maria Erlacher mit gefühlserfüllten Melodien und glasklarer Höhe…
(Orff: Carmina Burana)

24.10.2009: Dolomiten

…Erlacher eine Offenbarung mit einer unglaublich satten warmen Stimme….

14.3.2017: Tiroler Tageszeitung

… Erlacher steht Händel prächtig. Ihr Sopran wird noch reifer, runder und wärmer…(Opernpasticcio: Un matrimonio)

Online Music Magazin: 30. Händelfestspiele Karlsruhe

…Die Rolle der Fredegunda verkörperte die bereits mitten in ihrer Karriere stehende Sopranistin Maria Erlacher, die gerade auch den koloraturgespickten Arien großen Glanz verleihen konnte…

14.10.2015, Tiroler Tageszeitung

…Über allem der kraftvoll leuchtende Sopran von Maria Erlacher, emotionale Intensität pur……

Niederösterreichische Nachrichten, September 2007

…Von den Solisten begeisterte vorallem Maria Erlacher mit ihrem strahlenden Sopran… (Alexanderfest / Händel)

28.11.2006: Österreich

…In Mozarts c-moll Messe faszinierte Maria Erlacher mit der kunstvollen und doch so einfach klingenden Wärme ihrer Sopranstimme…

8.5.2008: Dolomiten

…Obwohl alle Vokalstimmen von traumhafter Qualität sind, entspricht mir der Sopran von Maria Erlacher mit seiner Helligkeit und Klarheit…

3.6.2015: www.kulturzeitschrift.at

…Maria Erlacher faszinierte besonders mit ihrem warmen Timbre, ihrem kultivierten Vibrato und einer feinsinnigen Linienführung. So kristallisierten sich in den Liedern, „Waldseligkeit“, „Das Bächlein“, „Wiegenlied“, Allerseelen“ und „Zueignung“ die Emotionen nuancenreich heraus… (R.Strauss Lieder mit Orchester)

30.10.2009: Kulturzeitschrift / Vorarlberg

…Die Sopranistin Maria Erlacher führte ihren klaren Sopran leicht und vor allem in tiefen Lagen mit einer samtigen Erdung. So deutete sie die erste Arie „Künft’ger Zeiten eitler Kummer“ mit einem unaufgeregten Parlando, mit schwingenden Artikulationen führte sie ihre flexible Stimme in „Meine Seele hört im Sehen“. Durchdacht gestaltete die Sopranistin die Charakterwechsel und die vielgestaltigen Verzierungen in der melodischen Linienführung der dritten Arie „In den angenehmen Büschen“. Die sympathisch wirkende Sängerin belebte zahlreiche Passagen mit differenziert ausgeformten Koloraturen, wie beispielsweise in der Arie „Das zitternde Glänzen der spielenden Wellen“ und „Flammende Rose Zierde der Erden“. Den Höhepunkt stellte die Arie „Süße Stille, sanfte Quelle“ dar, die Maria Erlacher und Thomas Engel in inniger Zwiesprache zelebrierten… (G.F.Händel: Neun deutsche Arien)

25.10.2008: Tiroler Tageszeitung

…Maria Erlacher, Sopran, veredelte die Texte der kaum mehr bekannten Dichter exzellent mit flexibler, ausgewogener Stimme und abwechslungsreicher Gestaltung. Entspannt und nie forciert traf sie schlichten Liedgehalt genauso gut wie ironische Stellen…

4.3.2007: Pforzheimer Zeitung

…die attraktive Maria Erlacher als Luder Fredegunda begeistert neben intensiver Darstellung durch die Brillanz ihres Soprans und plastisch modellierte Gesangslinien…

10.11.2006 Oberösterreichische Nachrichten

…Bei der Mozart Vesper KV 339 kamen die Charakteristika der einzelnen Abschnitte deutlich zur Geltung; insbesondere in der noblen Art, wie das beliebte „Laudate Dominum“ im schlichten Gesang voll großer Innigkeit vom Solosopran Maria Erlacher vermittelt wurde…

28.4.2003, Tiroler Tageszeitung

Guys and Dolls:…eine wundervolle Maria Erlacher in der Rolle der Sarah zeigt mit hell leuchtendem Sopran gefühlvolle Stimmigkeit ebenso wie schauspielerisches Talent…

1.11.2003, Göttinger Tageblatt

… diesem Konzept fügt sich der helle, koloraturfreudige Sopran von Maria Erlacher vorzüglich ein. In Kantaten von Händel und Scarlatti – in beiden duettiert eine Flöte mit der menschlichen Stimme – zeigte die Sängerin eine ausgefeilte Kunst der Gestaltung, die von der bestens beherrschten Artikulation des Textes bis zur expressiven Modulation der Stimme reichte. Dabei vermag sie vor allem in hohen Lagen zu überzeugen, die sie mit bemerkenswerter Leichtigkeit erreicht.

14.3.2017: Kronenzeitung

…Maria Erlacher erwies sich als stimmlich brillante, bestens disponierte Komödiantin mit Virtuosität und Spielwitz, herrlich homogen in den Duetten und profiliert in den Soli…. (Opernpasticcio: Un matrimonio)

10.09.2009: Neue Osnabrücker Zeitung

…Die Sopranistin Maria Erlacher sang angenehm unaufgeregt und mühelos selbst in den zahlreichen virtuosen Koloraturen. Akustisch erwies sich die kleine Schlosskapelle für diesen Gesangsstil als sehr vorteilhaft. Ohne Hall, aber auch nicht trocken – da kamen die exakte Intonation und die ohne oder allenfalls mit einer Spur Vibrato gehaltenen Töne gut zur Geltung

16.6.2011: Tiroler Tageszeitung

…Erlacher wußte zu überzeugen. Bei aller Strahlkraft, aller gesanglichen Rundung und Perfektion waren die wunderbaren Werke stets von einem Hauch der Ergriffenheit umweht. So liebevoll sich die gesangliche Hingabe zeigte, so einfühlsam präsentierte sich Oresta Cybriwsky am Klavier…
(Liederabend: Strauss, Wolf, Argento, Gershwin)

19.1.2014 – Die Presse

…Maria Erlacher überzeugte als Sopran mit Stimmkraft vor allem in der Höhe …
(Theater an der Wien, King Arthur Seance mit Karl Markovics)

22.6.2010: Kronen Zeitung

…Lob verdient das exzellente Solistenquartett: Maria Erlacher brillierte mit strahlendem Sopran und Textdeutlichkeit… (Mendelssohn: Paulus)

30.5.2007: Die Presse

In der vorzüglichen Wiedergabe durch die Neue Hofkapelle München unter Christoph Hammer begeisterten vor allem zwei junge Soprane: strahlend hell Maria Erlacher… (Oratorium „Joaz“ Benedetto Marcello / Internationale Barocktage Stift Melk)

20.10.2013 – Kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft

… Überragende Sopransolistin … Einen glänzenden Eindruck in der Mozart-Motette „Venti fulgura procellae“ hinterlässt die international tätige, in Bayern geborene österreichische Sopranistin Maria Erlacher. Das koloraturenfreudige Werk scheint ihr gerade recht, um ihre halsbrecherische vokale Geläufigkeit und Höhe zu demonstrieren – alles blitzsauber, gekonnt und mit einer Stimme, die in dramatischen Momenten auch Opernerfahrung signalisiert…

16.2.2007: Frankfurter Allgemeine Zeitung

…es gibt auch ruhige, schön gespannte Momente, wie die große Szene der Fredegunda mit der Hecata-Arie: ein nach innengewendeter Klagegesang über den selbst noch nicht eingestandenen Verlust der Zauberkraft. Maria Erlacher singt das mit bannender Ausdruckskraft…

21.6.2010: Tiroler Tageszeitung

…Im Mittelpunkt des Konzerts stand der glänzende Sopran der in München geborenen Sängerin Maria Erlacher. Versiert bei Antonio Vivaldis „Gloria“ singend, steigerte sie sich bravourös, virtuos beim nachfolgenden Sopran-Vorzeigestück „Exsultate“ von Mozart. Aber auch das lyrische Schwelgen liegt Erlacher, wie sie in Rutters „Magnificat“ zeigte…

3.1.2009: OVB Online

…Mit ihrem strahlenden, doch schlichten Sopran und ihren brillanten Koloraturen interpretierte die Innsbrucker Mozart-Spezialistin Maria Erlacher die beiden ohnehin schon unter die Haut gehenden Stücke auf eine Art und Weise, dass den Zuhörern schier der Atem stockte…

4.6.2015: Vorarlberger Nachrichten

…Als Solistin setzte die in München geborene Sopranistin Maria Erlacher dem Abend einen Glanzpunkt auf. Nachdem man sie bei uns bisher vor allem mit Barockem gehört hat, zeigt sie sich mit fünf bekannten Liedern von Richard Strauss auch im romantischen Bereich absolut kompetent. Ihre Stimme, schlank, sauber und mit dunklen Farben ausgestattet, besitzt so viel Kraft, um auch in Fortestellen spielend gegen das Orchester anzukommen, kann sich aber auch sehr schön zurücknehmen…

www.opernnetz.de

…Maria Erlacher gibt der „Zauberin“ Fredegunda, die mit ihren erotischen Verlockungen die Welt aus den Fugen geraten lässt, blendende Ausstrahlung und betont selbstbewusste Stimme…

22.3.2004, Tiroler Tageszeitung

Was Brunnmayr auf der Traversflöte gelingt, schafft die junge Sopranistin Maria Erlacher nicht minder beeindruckend. Wie viel unbeschwerte stimmliche Leichtigkeit, wie viel Beweglichkeit, wie viel Sinn für Deklamation, Nuancenreichtum und Wärme man in den Werken erleben durfte, war beeindruckend…

9.1.2006, Tiroler Tageszeitung

Ihre Stimme behielt in jeder Stimmlage ihr schönes und ausgeglichenes Timbre. Frei von Künstlichkeit gestaltete sie den Text in natürlicher Schlichtheit…

14.10.2003, Neue Westfälische

…Und es waren nicht nur die „Faville amorose“, die Liebesfunken, aber ganz besonders diese, mit denen Maria Erlacher das Publikum faszinierte. Mit Bravour und Brillanz, die Höhen locker erreichend, und mit Empfindsamkeit, meisterte sie die in den Texten beschriebenen Emotionen. (..) Leicht und in vielen Farben schillernd flatterte ihre Stimme wie ein unbekümmerter Schmetterling, dem Titel entsprechend, durch den Raum. Emma Kirkby hätte ihre Freude gehabt….

14.10.2003, Bünder Zeitung

…Mit ihrer sehr klangvollen und variablen Stimme begeisterte sie das Publikum von Anfang an. Mühelos erklomm sie jede Höhe und ließ ihrer Stimme dennoch den Freiraum jener Leichtigkeit, der die Barockmusik ausmacht …
…Dieses zauberhafte Werk schien gleichsam persönlich für die Sopranistin Maria Erlacher geschrieben zu sein. Die herrliche Klangentfaltung ihrer wunderbaren Stimme wirkte einfach beglückend. Mühelos bewältigte sie die schwierigsten Koloraturen, eine perfekte dynamische Facettierung und eine stimmige Sprachgestaltung rundeten das Bild ab. Hohe Stimmkunst wurde mit viel Leichtigkeit, Esprit und Freude am Musizieren verbunden…